Die Haeses in England

Reif für die Insel? Drei Jahre haben wir Zeit, das herauszufinden.
 

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Eingelebt

Sodele, jetzt sind wir mittlerweile ja schon ein paar mehr Wochen hier. Acht, um genau zu sein. Und so langsam kann man sagen, dass wir uns doch etwas eingelebt haben. Die ersten vier Wochen haben wir uns im Wesentlichen ums Einrichten gekümmert. Wir haben mehr Zeit im Haus, ums Haus und im auch aus Deutschland bekannten schwedischen Einrichtungshaus (und mit dessen hervorragenden Produkten) verbracht, als die Gegend zu erkunden. Seit einiger Zeit zieht es uns dann aber am Wochenende doch auch das eine oder andere Mal nach draussen, um kleinere Erkundungstouren zu machen. Wobei man sagen muss, dass es einem das Wetter hier nicht ganz einfach macht. Der tägliche Regen verlockt nicht gerade dazu, viel Zeit im Freien zu verbringen. Aber glücklicherweise sind unsere Kinder ja nicht so empfindlich. Und ich muss gestehen, dass die Gegend hier ziemlich schön ist und uns die nächsten drei Jahre sicherlich noch vieles bieten wird. Nach den ersten drei Wochen durften unsere Kids ja auch in ihre neue Schule. Das hat uns dann die nächsten zwei Wochen heftigst beschäftigt... Johan war von Beginn an der Coolste überhaupt, hat sich sofort in seine Klasse verabschiedet und war nicht mehr gesehen. Die beiden Kleinen haben die ersten zwei Wochen gebraucht, sind aber mittlerweile auch voller Begeisterung dabei (auch wenn Thea jeden Tag breit grinsend versichert "ich will nicht zur Hazel...."). Und was man so von anderen hört, sind zwei Wochen doch eine ziemlich kurze Eingewöhnungszeit. Die Schule selber ist - wie bereits geschrieben - sehr klein, aber super organisiert und jeder kümmert sich rührend um alle Kinder. Wo kennt eine Rektorin schon alle Kinder mit Vornamen? Die beiden Kleinen haben hier in den paar Wochen schon einiges erlebt (funpark, Polizeistation, Bibliothek, Schwimmunterricht für Fridolin). Sehr spannend alles für die Kids. Fridolin will schon gar nicht mehr zurück nach Deutschland. Mal sehen, ob er das in drei Jahren auch noch sagt ;-) Und auch die beiden "Alten" haben sich gut eingelebt. Wir finden schon ohne Navigationssystem den Weg zu allen wichtigen Orten, die man so zum groben Überleben braucht. Und in den jeweiligen Örtlichkeiten bekommen wir dann auch - meistens - das, was wir eigentlich wollten. Und wenn man mal was anderes in seiner Einkaufstüte findet, ist das meistens auch nicht soo schlecht... Wobei man sagen muss, dass es einem die Engländer nicht all zu schwer machen. Alle sehr freundlich hier, offen und hilfsbereit. Auch wenn man den einen oder anderen nicht oder nur schwer versteht und das meistens auch nicht besser wird, wenn man den Gegenüber darauf hinweist, dass man kein "native-speaker" ist. Wie meinte Johan richtig: "die sprechen hier ja gar kein richtiges Englisch....", true!

2.3.14 17:09

Letzte Einträge: Ankunft in England, Die ersten Tage in England - Schule/Bank, Haus und Handwerker

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